Aktuelles

NAJU Abenteuer 2018

Foto: Dietmar Meinert/pixelio.de
Foto: Dietmar Meinert/pixelio.de

Liebe NAJU-Freunde,

 

es ist wieder soweit und ein neues Jahr ist angebrochen. Wir möchten mit Euch wieder viele spannende Abenteuer erleben, neue Freunde kennelernen und unbekannte Orte, Flüsse, Landschaften, Tiere und vieles mehr erforschen.

 

Direkt zu Jahresbeginn haben wir deshalb für Euch unsere Abenteuer für 2018 im Überblick als pdf.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Eure NAJU Sachsen-Anhalt

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NAJU Abenteuer für 2018 als pdf
NAJU Abenteuer 2018.pdf
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Die NAJU LSA auf Kanutour


Presse-/ und Öffentlichkeitsarbeit

Ein Interview über uns und unsere Aktivitäten konntet ihr letzten Donnerstag schon in der Magdeburger Volksstimme lesen. Hier ist nochmal der Beitrag für alle die, ihn verpasst haben. Interviewt wurde dabei unsere Vorständlerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lisa.

Interview der Magdeburger Volksstimme vom 28.05.2015
Interview der Magdeburger Volksstimme vom 28.05.2015

Der Feuersalamander

Aufgenommen am 26.04.15 im Harz nähe Thale
Aufgenommen am 26.04.15 im Harz nähe Thale

Dieser kleine Kerl hier begegnete uns zuletzt im Harz bei helllichtem Tage. Der Feuersalamander (Salamandra salamandra) ist eine europäische Amphibienart. Die Spezies wurde erstmals 1758 von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné beschrieben.


Je nach Region wird er unter anderem auch als Feuermolch, Erdmolch, Erdsalamander, Regenmolch, Regenmännchen, Gelber Schneider, Bergnarr, Wegnarr, Regemolli oder Tattermandl bezeichnet.


Typischerweise leben Feuersalamander in größeren Laub- und Mischwaldgebieten mit naturnahen Bachläufen und sind vor allem bei Regenwetter und nachts aktiv. Anders als bei vielen anderen mitteleuropäischen Lurchen werden keine Eier, sondern in der Regel weit entwickelte, kiementragende Larven ins Wasser abgesetzt.


Quelle: Wikipedia


BUGA Einsatz: Weidenflechten!

Am Wochenende vom 06. bis 08. März 2015 waren wir in Havelberg und haben auf dem Gelände der diesjährigen BUGA unter Anleitung einer Expertin einen Weidenzaun geflochten, der sich über das gesamte NABU Gelände zog. Dazu haben wir Gräben gezogen und in gleichmäßigen Abständen Löcher für die armdicken Weidenstecklinge, die die Basis des Zauns bilden, gegraben. Dazu kamen immere kleinere Weidenäste und -zweige, aus denen Stück für Stück ein sehr schöner natürlicher Sichtschutz enstand. Ein weiterer Vorteil der Weide ist neben ihrer hohen Biegsamkeit ihr geringer Anspruch beim einpflanzen, sodass unsere Stecklinge trotz Schnittfläche im Boden sicher anwachsen.

 

Macht Euch einfach selbst ein Bild davon und kommt zur BUGA vom 18.04. bis 11.10.2015 in der Havelregion zum NABU Gelände.