Aktuelles

Wunderpflanze Hanf: 20. - 22.09.2019

Holger/pixelio.de
Holger/pixelio.de

 

Liebe NAJU`s und solche, die es werden wollen,

 

Hanf wird oft als Wunderpflanze bezeichnet, weil sie für so viele, ganz verschiedene Dinge nutzbar ist. In der Ernährung, Medizin und Kosmetik, aber auch als Dämmstoff, Kleidungsstück oder Papier kann sie verwendet werden.

 

Obwohl sie keine besonderen Ansprüche an den Boden stellt und so viele tolle Eigenschaften hat, ist der Anbau von Hanf in Deutschland verschwindend gering. Warum das so ist und was die Pflanze so alles für unser Leben bietet, darüber wollen wir an dem Wochenende sprechen und uns austauschen.

 

Weiterhin werden wir einen Bauern besuchen, der auf seinen Feldern u.a. Hanf anbaut und mit ihm über die Vorzüge von Hanf in der Landwirtschaft sprechen.

 

In einer Seilerei lassen wir uns demonstrieren, wie auch heute noch Seile aus Hanf industriell angefertigt werden. Dann wollen wir auch selbst versuchen, uns aus dünnen Hanfschnüren ein Seil zu drehen.

 

Es freut sich auf euch Hartwig & der NAJU- Vorstand

 

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Einladung "Wunderpflanze Hanf"
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Natur Freitzeiten 2019

Uli Stoll Outdoor-Fotografie/pixelio.de
Uli Stoll Outdoor-Fotografie/pixelio.de

 

Hallo liebe NAJU's,

 

wie in jedem Jahr haben wir auch in 2019 wieder all unsere Seminare und weitere Infos in einen Übersichtsplan in Form eines kleinen Heftchens gepackt. Hier findet ihr die digitale Version as pdf-Dokument. Wer von euch seine Natur Freizeiten 2019 lieber jederzeit in handichem DIN A6 Format dabei haben möchte, kann sich bei uns in der Geschäftsstelle am Schleinufer 18a in Magdeburg ein oder natürlich auch mehrere Exemplare zum Verschenken und Weitersagen abholen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Ihr euren interessierten Freunden und Bekannten mit Infos versorgt oder sogar die Möglichkeit habt, einige Ausgaben unserer Natur Freizeiten in eurer Schule bereit zu legen.

 

Eure NAJU Sachsen-Anhalt

 

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Natur Freizeiten 2019
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Seminare 2019

 

Hallo liebe NAJU's,

 

ihr könnt euch für das Jahr 2019 schon mal folgende Termine für unseren aufregenden und spannenden Seminare notieren:

 

Was Wann Wo
Wilder Winter Wald 11. - 15.02. Hohegeiß
Amphibienbestimmung 12. - 14.04. Dessau
Bauernhof erleben 23. - 26.04. Othal
Insekten kennen lernen 24. - 26.05. Ronney
Kanutour auf der Oker 08. - 12.07.

v. Rothemühle

nach Müden

Stettiner Haff entdecken 22. - 26.07.

Im Zerum in Uckermünde

NAJU Jahrestreffen 30.08. - 01.09.

Osterburg

Wunderpflanze Hanf 20. - 22.09.

Magdeburg

Streuobstwiese pflegen 07. - 11.10.

Colbitz

Planungstreffen f. 2020 01. - 03.11.

Schönebeck


Ergebnisse unserer Wasservogelzählung

 

Liebe Ornitologen,

 

am vergangenen Wochenende haben wir zusammen mit Mitgliedern des NABU Sachsen-Anhalt an der Stromelbe und Alten Elbe im Bereich um den Ort Lostau unsere Wasservogelzählung durchgeführt.

 

Bereits am Freitag haben wir uns in der Jugendherberge Magdeburg getroffen. Isabell hat uns abends in einem Einführungsvortrag die Besonderheiten der Vogelzählung vorgestellt. Sie stellte uns häufig vorkommende Wasservögel in Bild und Wort vor und machte besonders die Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmale deutlich.

 

Zur eigentlichen Wasservogelzählung sind wir am Samstag Morgen gestartet, wo wir von unserem Jugendbildungsreferenten Hartwig von Bach und Herbert Bilang, einem sehr engagierten Ornitologen des NABU mit über 40 jähriger Erfahrung, begrüßt worden. Er ist u.a. für das untersuchte Gebiet um Lostau zuständig.

 

Die Teilnehmeranzahl war mit insgesamt 16 Personen trotz sehr wiedrigem Wetter großartig. Die älteren Orni's erklärten uns viel zu den Vögeln, erzählten etwas über Merkmale und Gewohnheiten, ihre Nester und Nahrung sowie Wissenswertes zur Beobachtung im Allgemeinen. Insgesamt waren wir vier Stunden und über 11 km unterwegs. Dabei haben wir allerhand erwartete aber auch unerwartete Wasservögel beobachten können. Ausgerüstet mit Fernglas und Spektiv haben wir uns auf die Suche gemacht. Besonders beeindruckend war der Seeadler mit seiner stattlichen Größe.

 

Sicher wollt ihr auch wissen, welche Vögel wir gesehen haben (z.T. ca. Angaben):

  • 26 Kormorane
  • 17 Silber- und 9 Graureiher
  • 100 Blässgänse
  • 3 Weißwangengänse
  • 2 Nilgänse
  • 400 Stock-, 20 Pfeif- & 20 Krickenten
  • 1 Schellente
  • 12 Gänsesäger
  • 2 Seeadler, 1 Turmfalken
  • 50 Sibermöven
  • 1 Raubwürger
  • 1 Zwergtaucher

Eindrücke vom Streuobstwiesenseminar

 

In der Woche vom 08. bis zum 12.10.2018 haben wir unsere Streuobstwiese in Colbitz gepflegt. Dazu gehörte das Mähen der Wiese mit Sensen, anschließend wurde das Gras abgeharkt und auf Haufen gepackt. Büsche wurden zurück geschnitten und die Wasserreißer von den Bäumen entfernt.

 

Wir haben Äpfel gepflückt und sehr vielen leckeren Saft gepresst. Aus dem geschnittenen Gras und den Wasserreisern haben wir eine kleine Hütte gebaut.

 

Außerdem haben wir 13 Apfelsorten aus der Region verkostet. Die leckersten Äpfel waren der Gelbe Köstliche und der McCoun. Im Lindenwald hatten wir viel Spaß unter den alten Bäumen. Es war eine tolle Woche bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen.

 

Die folgenden Bilder geben euch einen kleinen Einblick.


Stellungnahme: Tote Wasserbüffel im Landkreis Stendal

Der NABU bedauert es sehr, dass im Naturschutzgebiet Elsholzwiesen zwischen Bölsdorf und Buch drei Wasserbüffel zu Tode gekommen sind. Die auf Facebook kolportierten größeren Todeszahlen stimmen nicht. Behauptungen, dass Helfer behindert worden seien, sind nicht richtig. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, übergab die Bergung dann aber an den NABU.
Die Todesursache ist noch unklar. Wasserbüffel suchen im Laufe des Tages regelmäßig Wasser- und Schlammstellen auf, auch können sie ausgezeichnet schwimmen. Ebenfalls ungeklärt ist bisher, warum sich in der eigens für die Büffel angelegten Wasserstelle so ungewöhnlich viele Tiere gleichzeitig aufgehalten haben. Die Vermutung liegt nahe, dass sie aufgeschreckt wurden – etwa durch freilaufende Hunde – und in die Wasserstelle flüchteten.
Der örtliche NABU hat sich nach dem Vorfall mit dem zuständigen Amtstierarzt beraten. Nach dessen Einschätzung liegt keine grundsätzliche Gefährdung vor. Auch die Kreisbehörden sehen keine Tierhaltungsfehler. Die Polizei hat aber, wie bei solchen Vorkommnissen üblich, zur weiteren Aufklärung ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
Die Büffel können die Wasserstelle über Ausstiege jederzeit verlassen, das ist für die Tiere Alltag. Um dies auch bei einer unvorhergesehener Anzahl von Tiere zu erleichtern, wurde nun noch eine weitere Ausstiegsstelle geschaffen.

Impressionen Landesvertreterversammlung 2018

 

Hallo liebe NAJU's,

 

das diesjährige Mitgliedertreffen war wieder gut besucht. Im Umweltzentrum Ronney an der Elbe hatten wir die besten Voraussetzungen, um das bereits vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Der Vorstand des letzten Jahres konnte erfolgreich entlastet und ein neuer gewählt werden. Einige neue Gesichter sind nun im Vorstand. Bei einer entspannten Radtour zum Schloss Dornburg konnten sich alte und neue Mitglieder dem gegenseitigen Kennenlernen und ausreichend Erfahrungsaustausch widmen.

 

Unser Jugendbildungsreferent Hartwig von Bach war ebenfalls mit der bisherigen Bilanz 2018 sehr zufrieden und somit konnte der geplante Haushalt für 2019 einstimmig verabschiedet werden.

 

Anbei findet Ihr noch das gemeinsame Vorstandsfoto sowie ein paar Impressionen des Wochenendes.

 

Viel Spaß.

Der Vorstand der NAJU Sachsen-Anhalt für 2019
Der Vorstand der NAJU Sachsen-Anhalt für 2019

Sag uns, was Dich bewegt!

Liebe NAJU`s
schon bald soll der 7. Kinder- und Jugendberichtes unserer Landesregierung erstellt werden. Unter anderem wird darin die Lebenslage Junger Menschen in Sachsen- Anhalt beschrieben.
Doch wer könnte die Situation von Jugendlichen besser beschreiben als Ihr selbst? Deshalb möchten wir euch auffordern, Euch an der Online- Umfrage zur Vorbereitung des Berichtes zu beteiligen. Macht mit, es geht um euch!
Zur Umfrage geht es über folgenden Link: http://www.ogy.de/KJB
Download
Sag uns was dich bewegt - Flyer 2018.pdf
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Petition zum Erhalt des Schäferberufes

Foto: www.JenaFoto24.de/pixelio.de
Foto: www.JenaFoto24.de/pixelio.de

Hallo liebe NAJU's

 

heute wollen wir auf den Erhalt und die Unterstützung des Schäferberufes sowie der Weidetierhaltung aufmerksam machen. Nicht zuletzt leisten sie einen großen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft. Wir freuen uns, wenn ihr uns dabei unterstützt.

 

Über folgenden Link könnt ihr die Petition unterschreiben.

 


Sibirisches Lagerfeuer im Zoo Magdeburg

 

Heute waren Jessi, Lisa und Christoph im Zoo Magdeburg unterwegs. Dabei stand der Tag ganz im Zeichen der beiden Großkatzen Tiger und Schneeleopard. Direkt am Tigergehege haben wir unseren Stand aufgebaut und viele Interessierte mit Informationen über den Schneeleopard und den Artenschutz der Großkatzen im Allgemeinen versorgt.

 


Die NAJU LSA auf Kanutour


Presse-/ und Öffentlichkeitsarbeit

Ein Interview über uns und unsere Aktivitäten konntet ihr letzten Donnerstag schon in der Magdeburger Volksstimme lesen. Hier ist nochmal der Beitrag für alle die, ihn verpasst haben. Interviewt wurde dabei unsere Vorständlerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lisa.

Interview der Magdeburger Volksstimme vom 28.05.2015
Interview der Magdeburger Volksstimme vom 28.05.2015

Der Feuersalamander

Aufgenommen am 26.04.15 im Harz nähe Thale
Aufgenommen am 26.04.15 im Harz nähe Thale

Dieser kleine Kerl hier begegnete uns zuletzt im Harz bei helllichtem Tage. Der Feuersalamander (Salamandra salamandra) ist eine europäische Amphibienart. Die Spezies wurde erstmals 1758 von dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné beschrieben.


Je nach Region wird er unter anderem auch als Feuermolch, Erdmolch, Erdsalamander, Regenmolch, Regenmännchen, Gelber Schneider, Bergnarr, Wegnarr, Regemolli oder Tattermandl bezeichnet.


Typischerweise leben Feuersalamander in größeren Laub- und Mischwaldgebieten mit naturnahen Bachläufen und sind vor allem bei Regenwetter und nachts aktiv. Anders als bei vielen anderen mitteleuropäischen Lurchen werden keine Eier, sondern in der Regel weit entwickelte, kiementragende Larven ins Wasser abgesetzt.


Quelle: Wikipedia